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2016: Zwei Jubiläen stehen bevor… 25 Jahre The Wild Irish Lasses und 15 Jahre Zappa & The Wild Irish Lasses!

Artikel in der „Rundschau“ 27. Mai 2010:

Rundschau Artikel 27 05 2010

 

Ältere Berichte:

Fünf Jahre ZAPPA & THE WILD IRISH LASSES

Das musikalisch Unwahrscheinliche verbindet sich………..
……….auf der einen Seite Blues-Harp, E-Gitarre und Gesang von Flüstern bis markante Rockröhre („Zappa“ Johann Cermak – Frontman der „Bluespumpm“), auf der anderen Seite Geige, Banjo, Gitarre („Judith Pechoc“), Cello, Tin Whistle („Nadja Milfait“) und deren Stimmen – „The Wild Irish Lasses“. Das Resultat ist kraftvoll und ganz anders als man annehmen würde.

FOLK meets BLUES – Die beiden Seiten erforschen einander: Die Streichinstrumente werden mal zu Ausdrucksmitteln des Blues, fiedeln sich dann wieder weg und schrubben was das Zeug hält zu Bluespumpm-Songs wie „Edlauer Boogie“. Der Blueser wird folkig und spielt fröhlich-ekstatische Mundharmonikasoli auf der Grundlage von Banjo und Cello zu Liedern wie „Whiskey In The Jar“. Passagen mit dreistimmigem Gesang vereinen sich mit Cello & Geige und kehren zum klassisch-lyrischen Spiel zurück – manchmal von einer Tin Whistle untermalt.

2001 – 5 Jahre ist es her, daß durch Zufall diese Formation entstand. Es war bei einer Geburtstagsfeier bei Freunden von Erika und Zappa, wo die WILD IRISH LASSES aufspielten und ZAPPA nur so zum Spaß mit seiner Harp bei einigen Songs mitspielte. Die Gäste waren begeistert!
Der neue Sound kam dem Veranstalter (Fego) des Heidenreichsteiner St. Patrick’s Day zu Ohren. Für ihn war es nun ganz selbstverständlich und er kündigte Zappa ohne zu fragen als Special Guest beim nächsten Konzert der WILD IRISH LASSES an.
Telefonate folgten mit JUDITH und NADJA. Keiner hatte eine Ahnung wie die gemeinsam arrangierte Musik eigentlich klingen wird. So traf sich FOLK und BLUES im Waldviertel in Amaliendorf. Bei dieser musikalischen Zusammenarbeit im Wohnzimmer entstanden Tonaufnahmen nur mit einem Mikro und Mini Disc Recorder.
Als ERIK TRAUNER (Frontman der Mojo Blues Band) zu Gast „ON AIR“ in „ZAPPA’S TIME“ war und einige Aufnahmen dieser Songs hörte, war er begeistert von der Qualität und dem homogenen Sound.
…….der Klang war so überzeugend, die Musikerpersönlichkeiten so gegensätzlich und doch harmonisierend, daß man sich zu weiteren musikalischen Experimenten wiedertreffen mußte. Die Arrangements entwickelten sich. Die Möglichkeiten einer solchen Besetzung, einer solchen Verbindung von weißer und schwarzer Musik sind unendlich und werden bei jedem Konzert neu ausgelebt.

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